Jörg ButhmannLiebe Bürgerinnen und Bürger in Garbek-Wensin,

unser Dorf braucht eine verlässliche, engagierte und innovative Politik. Auch im Blick auf die junge Generation wollen wir gemeinsam anfassen, was Nutzen und Erfolg bringt.

Ob Fortschritt, Entwicklung, Sie haben die Möglichkeit, dabei zu sein und die Zukunft aktiv mit zu gestalten. Nehmen Sie Ihre Interessen selbst in die Hand. In der CDU wächst Politik von der Basis zur Spitze. Wir machen Politik – gemeinsam und auf einem klaren Fundament von Werten.

Die CDU ist eine bürgernahe, moderne und engagierte Partei: Über 496.000 Mitglieder setzen sich täglich dafür ein, dass sich Leistung lohnt.

Aber wir brauchen Sie! Eine Partei lebt von ihren Mitgliedern, deren Ideen und deren Bereitschaft, etwas für ihre Gemeinde, ihre Region und ihr Land zu tun. Machen Sie deshalb bei uns mit. Werden Sie Mitglied der CDU. Dazu laden wir Sie herzlich ein.

Ihr Jörg Buthmann
Ortsvorsitzender CDU Garbek-Wensin


Videoclip – Die Adventsreise nach Berlin zu Gero Storjohann

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Gero Storjohann – Bericht aus Berlin

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CDU Fraktion für Erhalt vom DRK und KBA Rettungsdienst im Kreis Segeberg

Setzt sich für das DRK ein: Die CDU Fraktion im Segeberger Kreistag.

Setzt sich für das DRK und KBA ein: Die CDU Fraktion im Segeberger Kreistag.

Kreis Segeberg – Ginge es nach der CDU würde der Rettungsdienst im Kreis Segeberg weiterhin durch das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und die Behinderten- und Altenhilfe (KBA) aus Norderstedt gewährleistet. So stimmte jedenfalls die CDU-Fraktion mehrheitlich im zuständigen Ausschuss für Ordnung, Verkehr und Gesundheit ab und so werden sich die Christdmokraten auch in der entscheidenden Kreistagssitzung am 8. Dezember für das DRK einsetzen. Damit entscheiden sich die Christdemokraten gegen einen Wechsel zum RKiSH, dem Rettungsdienst Kooperation der vier Kreise Steinburg, Pinneberg, Dithmarschen und Rendsburg-Eckernförde. Damit stimmt die  CDU-Fraktion auch gegen einen Beschlussvorschlag der Kreisverwaltung.

Durch das klare Votum der übrigen Fraktionen gegen DRK und KBA ist jedoch klar, der Rettungsdienst im Kreis Segeberg wird  von derRKiSH übernommen. Der Vertrag mit dem Kreisverband des DRK wird zum Ende des Jahres 2018 gekündigt.

Über die Rechtslage gibt es geteilte Meinungen zwischen  der Verwaltung und dem Rechnungsprüfungsamt auf der einen und dem DRK, KBA und der CDU auf der anderen Seite.

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