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KPV Jahreshauptversammlung mit Gero Storjohann und Vorstandswahlen

Kisdorf – Zu ihrer öffentlichen Jahreshauptversammlung lädt die Kommunalpolitischen Vereinigung Segeberg (KPV) am Dienstag, 3. August um 19.30 Uhr ein. Die Veranstaltung mit der Kreisvorstandswahl findet in der überdachten Open Air Lounge vom „Margarethenhoff“ in Kisdorf, Sengel 1 statt. Für das Essen sorgt die Teufelsküche. Gäste sind herzlich willkommen

Als besondere Gäste werden der KPV Landesvorsitzenden Ole-Christopher Plambeck MdL und Gero Storjohann dB erwartet. Der CDU Kreisvorsitzende, Bundestagsabgeordnete und Direktkandidat für die Bundestagswahl 2021 informiert unter dem Titel „Alles, was wir tun, tun wir #wegenmorgen“ über die CDU Planungen zur Bundestagswahl.

„Fast alle Mitglieder im Kreisvorstand treten zur Wiederwahl an. Darüber hinaus gibt es neue Bewerbungen für die Beisitzerposten,“ berichtet der KPV Kreisvorsitzende Uwe Voss.

Die KPV vertritt im Kreis Segeberg über 400 CDU-Kommunalpolitiker. Trotz und vor Corona gab es zahlreiche KPV-Aktivitäten im Kreis Segeberg.  Web-Info-Veranstaltung mit dem Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck MdL zum Thema „Wie geht es mit unseren Kommunen nach Corona weiter, ein Open Air Talk in Bad Segeberg – LadiesTalkNight (Happy Hour statt Stammtischparolen“) mit Andrea Berg Double Wiebke Kollster, Melanie Bernstein MdB, Dorina Klaus und Melli Wellendorf und die Veranstaltung  „Fahrradstadt Bad Segeberg“ als Radtour mit Fahrradexperten durch die Kreisstadt und anschließendem Sattelfest waren einige der Highlights.

Bei Zustimmung durch den neuen Vorstand plant die aktive CDU-Vereinigung wieder ihre traditionelle Bus-Tagestour „1x Currywurst-Glühwein und zurück“, einen Wahlkampftalk mit Bundestagskandidatin und Bundestagskandidaten, eine Wahlkampftalk mit Landtagskandidaten, die Wiederaufnahme der erfolgreichen Seminarreihe und gemeinsame Veranstaltungen mit anderen Vereinigungen, auch aus den Nachbarkreisen.

Mehr Informationen: www.kpv-segeberg.de

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Gero Storjohann: 10 Kilometer auf dem Fahrrad müssen täglich sein

Aus taz / Sabine am Orde /  Die Zukunft auf zwei RädernZehn Kilometer Radfahren, das muss täglich für Gero Storjohann schon sein. Zu Hause in Holstein fährt der 63-Jährige einmal täglich um sein Dorf herum, als Ausgleichssport und zur Entspannung. In den Sitzungswochen in Berlin radelt er die fünf Kilometer vom Gesundbrunnen zum Reichstag und wieder zurück. Seit 2005 ist Storjohann fahrradpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, gekommen sei er dazu „wie die Jungfrau zum Kinde“. Danach musste die ganze Familie erst einmal in den Fahrradurlaub.

Gemeinsam mit seinem Kollegen von der SPD veranstalte er einmal im Jahr eine „parlamentarische Fahrradtour“ für Abgeordnete, aber auch Staatssekretäre und „jede Menge Lobbyisten“ seien stets dabei. Begutachtet wird dabei gute und schlechte Infrastruktur, in diesem Jahr ging das wegen Corona nur in abgespeckter Form. „Tatsächlich halte ich Berlin für die beste Fahrradstadt in Deutschland.“

300 Millionen Euro habe der Bund jetzt für Radinfrastruktur nachgeschoben, obwohl Radpolitik Sache der Kommunen ist, betont Storjohann. Damit würden bis 2023 nicht weniger als 1,75 Milliarden Euro zur Verfügung stehen – für Lückenschlüsse bei bundesweiten Radwegen etwa, Radabstellanlagen oder Radschnellwegen. Und was sollte kommen, wenn er sich etwas wünschen dürfe? „Getrennte Wege“, sagt Gero Storjohann sofort, „alle Notlösungen halte ich für nicht nachhaltig.“

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CDU Bundestagsabgeordnete für den Weiterbau der A20

Untere Reihe (vln) Mark Helfrich MdB, Dr. Johann Wadephul MdB und Gero Storjohann MdB. Hinten (vlnr.) Dr. Thomas Peters (CDU Bundestagskandidat im Wahlkreis 10 (Herzogtum Lauenburg/Süd-Stormarn), Melanie Bernstein MdB und Dr. Michael von Abercron MdB sprechen Klartext für den Weiterbau der A20

Zum Video-Statement von Gero Storjohann, Sprecher der CDU/CSU-Fraktion für Verkehrssicherheit und Straßenverkehr.

Bad Segeberg. Gleich 5 CDU-Abgeordnete der CDU-Landesgruppe Schleswig-Holstein im Deutschen Bundestag trafen sich nach der Einladung ihres Vorsitzende Dr. Johann Wadephul und Gero Storjohann zu einem Vor-Ort-Termin im Kreistagssitzungssaal in Bad Segeberg. Planer der DEGES informierten die Abgeordneten über den aktuellen Sachstand der A20-Planung im Kreis Segeberg.

„Der Weiterbau der A20 ist für Bad Segeberg zur Stauverhinderung und Entlastung des innerstädtischen Verkehrsganz wichtig. Mit der CDU wird es die A20 geben und nichts anderes kommt in die Tüte,“ fasste Gero Storjohann als Sprecher der CDU/CSU-Fraktion für Verkehrssicherheit und Straßenverkehr das Ergebnis des Treffens zusammen

„Wir sind keine Autobahn-Fetischisten. Aber von der Zustimmung zur A20 wird die CDU mögliche Koalitionsvereinbarungen abhängig machen,“ spricht auch Dr. Johann Wadephul in der anschließenden Pressekonferenz Klartext. Der Vorsitzende der CDU-Landesgruppe Schleswig-Holstein im Deutschen Bundestag bezeichnet die zügige Fortführung der A20 als ein wichtiges Thema im aufziehenden Wahlkampf.

Die A20 führt bisher von Brandenburg über Mecklenburg-Vorpommern nach Schleswig-Holstein. Sie endet bisher vor Bad Segeberg, wo sie in die B 206 übergeht. Geplant ist seit vielen Jahren, sie als Küstenautobahn quer durch Schleswig-Holstein über Glücksstadt an der Elbe bis nach Niedersachsen fortzuführen. Seit 2012 scheitert der Weiterbau an mehreren Eilanträgen von Naturschützern und Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts hierzu.

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